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Kommt bald Stadtbahn nach Lauffen?


Weiterfahrt ins Hohenlohische...


Eröffnung: Triumphzug für die Stadtbahn...


Ausbau nach Osten ist beschlossen...


Das Stadtbahnnetz wächst weiter...


Stadtbahnstart bringt weniger Busfahrten...



24.Oktober 2001: Fährt die Stadtbahn bald nach Lauffen?

Falls alles optimal läuft, könnte bereits in einem Jahr eine neue Stadtbahn-Linie von Lauffen über den Heilbronner Hauptbahnhof zur Harmonie eröffnet werden. Vor Landespolitikern und Verkehrsexperten aus Oberösterreich, die sich über das "Karlsruher Modell" einschließlich der Heilbronner Strecke informierten, verwies Nahverkehrs-Papst Dr. Dieter Ludwig gestern auf die unterschiedliche Situation. In Karlsruhe fährt jede Minute eine Stadtbahn in die Innenstadt, hat also zuviele Linien, denen man durch einen zwei Kilometer langen Tunnel Platz schaffen will. Heilbronn aber hat zu wenig Linien.
Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) untersucht daher derzeit, ob ein Abschnitt der späteren Nord-Süd-Achse nicht vorgezogen werden kann. Technisch sieht auch Horst Emmerich, der Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, "kein Problem", die Strecke von Lauffen über den Heilbronner Hauptbahnhof bis zur vorläufigen Endstation an der Harmonie einzurichten. Offen ist noch die Finanzierung. Nach Abschluss der laufenden Untersuchung wird die AVG laut Geschäftsführer Ludwig der Nahverkehrsgesellschaft ein Angebot machen. Unter optimalen Bedingungen, so Ludwig und Emmerich, könnte bereits in einem Jahr die Lauffener Linie eröffnet werden.
Während die österreichische Delegation in der Harmonie die neuen Pläne für die Nord-Süd-Achse erfuhr, stellte gleichzeitig im Rathaus der Heilbronner Gemeinderat die Weichen für die Ost-West-Achse. Wie der Kreistag in der letzten Woche stimmte auch der Heilbronner Gemeinderat - mit Ausnahme der drei Rep-Stadträte - einhellig den Verträgen für den weiteren Ausbau der Stadtbahn-Strecke vom Pfühlpark bis nach Öhringen zu. Von den Gesamtkosten (Infrastruktur plus Fahrzeuge) von 383 Millionen Mark für die Strecke von Eppingen über Heilbronn bis nach Öhringen entfallen auf die Stadt Heilbronn rund 66 Millionen Mark. Die jährlichen Folgekosten für Heilbronn ab dem Jahr 2004 werden mit 4,7 Millionen Mark beziffert.
Erstmals räumte Erste Bürgermeisterin Margret Mergen gestern im Gemeinderat öffentlich ein, dass das ehrgeizige Ziel Ende 2003 für die Strecke nach Öhringen aus ihrer Sicht "nicht realistisch" sei. Die "zähen Verhandlungen mit der Bahn" für die Ausarbeitung der Verträge hätten bereits fast ein Jahr beansprucht. Nach eigener Aussage ist Mergen "froh, wenn wir bis zum Sommer 2004 bis nach Öhringen fahren." Auch hinter die vorsichtig geschätzten Kosten von rund 76 Millionen Mark für die Öhringer Strecke machte die Finanzbürgermeisterin ein Fragezeichen.

QUELLE: Gerd Kempf, HEILBRONNER STIMME...



25.Juli 2001: Weiter ins Hohenlohische

Die Stadtbahn ist zwar in der Heilbronner Innenstadt angekommen, aber noch nicht am Ziel. Laut Fahrplan soll die Linie S 4 Ende 2003 Öhringen erreichen. Die 24 Kilometer lange Eisenbahnstrecke gibt es bereits, sie muss nur noch für 75 Millionen Mark "umgerüstet" werden. Im wesentlichen heißt das: Elektrifizierung, Bau von Wende- und Abstellgleisen sowie Haltepunkten. Unter die Lupe genommen werden muss dabei auch noch der Weinsberger Tunnel, "hoffentlich ohne bösen Überraschungen", wie Heilbronns Erste Bürgermeisterin Margret Mergen jetzt im Werksausschuss meinte.
25 der 75 Millionen Mark werden in die neuen Haltepunkte Trappensee, Weinsberg-West, Weinsberg/Ellhofen (Gewerbegebiet), Obersulm (Michael-Beheim-Schule), Obersulm-Wieslensdorf, Bretzfeld-Scheppach, Bretzfeld-Bitzfeld und Öhringen-West sowie in den Umbau bestehender Haltepunkte am Bahnhof Weinsberg, Ellhofen, Sülzbach, Willsbach, Affaltrach, Eschenau, Bretzfeld und Bahnhof Öhringen, gesteckt. Hinzu kommen noch Planungskosten von zehn Prozent, also wohl 7,5 Millionen Mark.
85 Prozent dieser insgesamt 82,5 Millionen Mark zahlen Bund und Land, fünf Millionen die Bahn (im Tunnel), den Rest teilen sich die Anliegergemeinden nach einem Schlüssel auf, der sich an der jeweiligen Streckenlänge pro Ort bemisst. Heilbronn zahlt 6,28 Prozent, Weinsberg 14,64, Ellhofen 8,37, Obersulm 29,71, Bretzfeld 20,92 und Öhringen 20,08 Prozent.
Kostenpunkt Nummer drei sind zehn Stadtbahn-Fahrzeuge für zusammen 59 Millionen Mark. Eine Hälfte zahlen Bund und Land, die andere die Gemeinden. Hier bemisst sich der Verteilerschlüssel nach den Fahrgastzahlen: Heilbronn 32,75 Prozent, Weinsberg 17,87, Ellhofen 6,4, Obersulm 15,69, Bretzfeld 14,72 und Öhringen 12,57 Prozent. Die dafür notwendigen Verträge sind praktisch unterschriftsreif. Noch zu verhandeln sind Vereinbarungen über den Ausgleich von Fahrgeldminder- und Mehrerlösen.
Nachdem die Vertragsentwürfe, die neben den Gemeinden auch Bahn und Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) unterschreiben müssen, kürzlich nach einer "Obersulmer Runde" vorgestellt worden waren, diskutierte sie jetzt der Werksausschuss des Heilbronner Gemeinderates. Die gegenüber der ersten Bestellung höheren Fahrzeugkosten erklärte Alfred Krüger (Stadtwerke) mit der relativ geringen Stückzahl sowie gestiegenen Lohnkosten.
Einige Stadträte legten Wert auf einen dynamischen Fahrzeug-Finanzierungsschlüssel, der sich an tatsächlichen Fahrgastzahlen orientiert. Die von Öhringen zusätzlich gewünschten zwei Fahrzeuge, ursprünglich sollten nur acht gekauft werden, könnten zu Stoßzeiten auch in Heilbronn gut gebraucht werden, erklärte Krüger.

QUELLE: Kilian Krauth, HEILBRONNER STIMME...



23.Juli 2001: Triumphzug für die Stadtbahn

Heilbronn wurde regelrecht überrollt. Noch nie waren mehr Menschen in der Innenstadt als am Samstag. Noch keinem Menschen wurde ein so begeisterter Empfang bereitet wie der Stadtbahn. Fanfaren und Böllerschüsse, Flaggen und Festreden, Jubelstimmung und Kaiserwetter. Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach erinnerte daran, wie Heilbronn die Jungfernfahrt der ersten Heilbronner Straßenbahnlinie am 29. Mai 1897 gefeiert hatte.
Die Gegenwart braucht sich nicht zu verstecken. Der 21. Juli 2001 wird im wahrsten Sinn des Wortes als " bahnbrechender Tag", wie es Landrat Klaus Czernuska formuliert hat, in die Geschichte eingehen.
Schon beim Hauptbahnhof gab es kaum ein Durchkommen. Mühsam bahnten sich OB Himmelsbach und Landrat Czernuska, für die Zuschussgeber Bund und Land Staatsminister Hans Martin Bury und Verkehrsminister Ulrich Müller sowie der zum "Papst der Stadtbahn " ausgerufene Dr. Dieter Ludwig von der Karlsruher Albtal-Verkehrs-Gesellschaft einen Weg, um das symbolische Band zu durchschneiden. Die Jungfernfahrt wurde vollends zum Triumphzug für die mit Blumen geschmückte erste Stadtbahn.
Menschen säumten die neu gestaltete Bahnhofstraße, jubelnde Bürger auf der Friedrich-Ebert-Brücke, auch entlang der Kaiserstraße brandete stets beim Anblick der Stadtbahn spontan Beifall auf. "Es ist ein Volksfest, das heute gefeiert wird", staunte Verkehrsminister Müller an der vorläufigen Endstation bei der Harmonie - und versprach: "Wir werden weitermachen." Baden-Württemberg hänge sich "weiterhin rein in den ÖPNV".
Jährlich 3,3 Milliarden Mark stelle der Bund zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Kommunen zur Verfügung, betonte Staatsninister Bury. Gut angelegt sei dies Geld, "wenn das Ergebnis unserer Förderpolitik überall so eindrucksvoll ist wie hier".
Als "Herzstück" bezeichnete Landrat Czernuska die neue innerstädtische Strecke, erst mit ihrer Einweihung werde "die Stadtbahn zur Stadtbahn" - und richtete sogleich den Blick nach vorn. Für den Herbst kündigte er das Ergebnis der Kosten-Nutzen-Rechnung für die Nord-Süd-Achse an.
OB Himmelsbach überreichte Regierungspräsident Dr. Udo Andriof den Antrag auf das Planfeststellungsverfahren für die Fortsetzungs-Strecke bis zum Trappensee. "Herr Andriof, handeln Sie rasch", rief AVG-Chef Dieter Ludwig dem Regierungspräsidenten zu, denn bis zum Jahresende 2003 soll die Stadtbahn Öhringen erreichen.

QUELLE: Gerd Kempf und Franziska Feinäugle, HEILBRONNER STIMME...



11.Juli 2001: Ausbau nach Osten beschlossen

"Wir werden den Druck nicht aus den Kesseln nehmen." Der Leiter des Kreisplanungsamts im Heilbronner Landratsamt, Claus-Jürgen Renelt, setzt mit Volldampf die Planung der Stadtbahnstrecke nach Öhringen fort. Die Vereinbarung über Finanzierung und Kostenaufteilung ist jetzt unter Dach und Fach.
Landrat Klaus Czernuska will am Zeitplan festhalten. Ende 2003 soll die Infrastruktur geschaffen sein, damit die gelben Triebwagen vom Heilbronner Trappensee über Weinsberg und Obersulm weiter nach Öhringen fahren können. Bislang war hier die Endstation beim Bahnhof geplant. Jetzt soll Schlusspunkt der Öhringer Stadtteil Cappel sein, wo es mehr Platz für Park & Ride gibt und auch ein Wohngebiet entstehen soll, das entsprechende Fahrgastzuwächse verspricht.
Druckfrisch ist das Werk, das Landrat Klaus Czernuska jetzt dem Verwaltungsausschuss des Heilbronner Kreistags präsentierte. In einer Runde im Obersulmer Rathaus sind sich die Parteien mit der Deutschen Bahn, der die Strecke gehört, endlich einig geworden. Ein mühsames Ringen und ein großes Stück Arbeit liegt hinter den Kommunen, bestätigte der Landrat. Zwar hat man sich beim Vertragswerk an die Linie Eppingen-Heilbronn angelehnt, wo die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) Karlsruhe Regie und Verantwortung hat. Auf der Strecke nach Öhringen will die Bahn allerdings mit im Boot bleiben, so dass voraussichtlich ein Konsortium von AVG und Bahn den Betrieb übernehmen wird.
Den Streckenausbau beziffert das Heilbronner Landratsamt auf 75 Millionen Mark. Davon entfallen allein 25 Millionen auf den Ausbau der Haltepunkte. Darin enthalten sind auch Sanierung und Ausbau des Weinsberger Tunnels mit acht Millionen Mark, wovon die Bahn fünf Millionen Mark bezahlen wird.
Das Land und der Bund tragen aus Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) 85 Prozent zur Finanzierung bei. Den Rest teilen sich die Stadt Heilbronn, die mit 6,28 Prozent beteiligt ist, Weinsberg (14,64 Prozent), Ellhofen (8,37), Obersulm (29,71), Bretzfeld (20,92) und Öhringen (20,08). Hinzu kommen noch Planungskosten in Höhe von zehn Prozent der Baukosten, die sich die Städte und Gemeinden nach dem selben Schlüssel aufteilen werden.
Neu gebaut werden die Haltepunkte Trappensee, Weinsberg-West, Weinsberg/Ellhofen (Gewerbegebiet), Obersulm (Michael-Beheim-Schule), Obersulm-Wieslensdorf, Bretzfeld-Scheppach und Bitzfeld sowie Öhringen-West. Aus- und umgebaut werden folgende bereits bestehende Bahnhöfe und Haltepunkte: Weinsberg, Ellhofen, Sülzbach, Willsbach, Affaltrach, Eschenau, Bretzfeld und Öhringen.
Für diese Teilstrecke sollen bereits jetzt zehn Stadtbahn-Zweisystemfahrzeuge angeschafft werden. Die Kosten dafür bezifferte der Landrat auf 59 Millionen Mark. Sie werden über den GVFG-Fördertopf mit 50 Prozent bezuschusst. Den Rest teilen sich Heilbronn (32,75 Prozent), Weinsberg (17,87), Ellhofen (6,4), Obersulm (15,69), Bretzfeld (14,72) und Öhringen (12,57 Prozent).

QUELLE: Rolf Muth, HEILBRONNER STIMME...



10.Juli 2001: Das Stadtbahnnetz wächst

Nicht nur in Heilbronn wächst das Stadtbahn-Netz. Die Karlsruher Stadtbahn dringt auch in den Schwarzwald vor und erschließt damit interessante Ausflugsziele. Im landschaftlich reizvollen Murgtal wird mit Hochdruck geschafft, um die knapp 75 Jahre alte Bahnlinie auf Vordermann zu bringen. Im Laufe des nächsten Jahres sollen die ersten Stadtbahnwagen auf dem dann elektrifizierten Streckenabschnitt zwischen Rastatt und Forbach verkehren. Später ist die Verlängerung der Linie bis Freudenstadt vorgesehen. "Da sind wir in der Endphase der Verhandlungen", erläutert AVG-Pressesprecher Horst Stammler.
Für Fahrgäste aus dem Kreis Heilbronn wird die neue Strecke besonders interessant. Die AVG plant, die Züge der Kraichgaulinie S 4, die bislang am Karlsruher Albtalbahnhof enden, bis ins Murgtal rollen zu lassen. Ohne Umsteigen rücken so zahlreiche Ausflugs- und Wanderziele näher. Mit der Murgtal-Linie S 41 kommt zwischen Karlsruhe und Rastatt auch der Stadtbahnverkehr auf der östlichen Schienenstrecke über Malsch und Muggensturm.
Der touristische Aspekt steht bei einem zweiten Vorhaben ebenfalls im Blickpunkt. Im Enztal erreicht die Stadtbahn bald Wildbad. Stammler: "Die Arbeiten sollen in den Sommerferien losgehen." Angepeilt ist, den Betrieb Ende 2002 aufzunehmen. Zunächst soll der Bahnhof des Heilbads Endstation sein. Später wird die Linie mit einer Neubaustrecke durch die Stadtmitte bis zum Kurpark verlängert. Hier ist noch ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Sowohl von Bietigheim als auch von Karlsruhe aus will die AVG durchgehende Züge ins Enztal fahren lassen. Sie sind mit der S 4 entweder über Bretten/Mühlacker oder Durlach zu erreichen.

QUELLE: Peter Boxheimer, HEILBRONNER STIMME...



9.Mai 2001: Zahl der Busfahrten wird eingeschränkt

Wenn am 22. Juli die Stadtbahn ihren planmäßigen Verkehr in die Heilbronner Innenstadt aufnimmt, werden mehrere Stadtbuslinien verlegt oder ausgedünnt. Dies beschloss der Heilbronner Gemeinderat.
Der Entscheidung vorausgegangen war allerdings eine kontroverse Diskussion, nachdem die SPD kurzfristig Anträge zu den in Ausschüssen bereits vorberatenen Beschlussvorlagen eingebracht hatte. Dazu erklärte Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach, dass die Vorschläge der Sozialdemokraten mit mehr als 530 000 Mark jährlich zu Buche schlagen würden, ein Finanzierungsvorschlag aber nicht vorliege.
Angenommen wurden schließlich mit 13 Gegenstimmen die Vorschläge der Verwaltung. Diese dienen dazu, die Kosten für den Nahverkehr in Heilbronn nochmals zu senken. Damit verbunden sind einige Einschnitte im bisherigen Angebot.
Die Linie 5 wird wieder durch die Kaiserstraße geführt. Die Umfahrung, seit 1999 in Kraft, hatte zu erheblich längeren Fahrzeiten, nicht jedoch zu mehr Passagieren geführt. Mit der neuen (und alten) Linienführung wird außerdem eine ganze Bustour an Werktagen nachmittags eingespart.
Die Linie 8 wird künftig in einer kompletten Ringstrecke geführt. Damit kann im Fahrzeugbestand ein ganzer Bus eingespart werden. Gefahren wird dann vom Industriegebiet über Neckargartach, Böllinger Höfe, über die B 39 nach Frankenbach, weiter über Schanz, Hauptbahnhof zum Industriegebiet und in umgekehrter Richtung.
Das Angebot der Linie 12 wird eingeschränkt, weil ein Teil der Fahrgäste die Stadtbahn nutzen könnte. Auf dem Abschnitt Hahnstraße/Haselter bis Allee wird das Angebot um knapp die Hälfte reduziert, gefahren wird zur Hauptzeit im 30-Minuten-Takt, sonst stündlich.
Die Querverbindung zwischen der Klinik Gesundbrunnen und Neckargartach werden eingestellt, da es kaum Fahrgäste gibt. Nur die Fahrt um 5.44 Uhr ist besser genutzt. An Sonn- und Feiertagen wird das Angebot der Linie 3 reduziert. Künftig soll es im 30-Minuten-Takt ab Allee nach Neckargartach gehen.
Dort wird aufgesplittet Richtung Biberach und Schlegelgrund/Frankenbach, jeweils stündlich. Der Bereich Austraße nördlich der Brüggemannstraße wird künftig mangels Nachfrage nicht mehr bedient.

QUELLE: Andreas Gugau, HEILBRONNER STIMME...


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